JÄGER. Zeitschrift für das Jagdrevier Ausgabe 05/2026 (EBERHARD VENATOR)
"Die Handykirrung bietet Antworten auf viele Fragen"
"Die Handkirrung ist kein Futterstreuer in bisher bekannter Bauweise, denn das Kirrgut wird hier nicht über eine größere Fläche verteilt, wie es Futterstreuer mit Streuscheiben machen, sondern es rieselt aus einer Bodenöffnung des Kirrgutbehälters heraus. Warum macht man das? Diese Art der Futterausgabe hat gleich zwei Vorteile. Einmal ist das Kirrgut damit geschützt, denn die Welle im Boden des Kirrfasses verschließt die Öffnung und Waschbären oder Vögel können nicht an den Mais gelangen, wie das bei Automaten mit Streuscheibe möglich ist. Der zweite Vorteil ist rechtlicher Natur. In Bundesländern, in denen das Jagdgesetz vorschreibt, dass nur Schwarzwild an das Kirrgut gelangen darf, können Kirrautomaten
mit Streuscheibe nicht verwendet werden, die Handykirrung dagegen schon, wenn das als optionales Zubehör erhältliche Kirrrohr verwendet wird."
JÄGER. Zeitschrift für das Jagdrevier Ausgabe 05/2026 (EBERHARD VENATOR)
"Technisch einfach, aber funktionell"
"Während der Testphase kam es zu keinerlei Störungen. Die große Welle im Fass warf den Mais immer zuverlässig aus. Die Überwachung per App ist komfortabel. Man sieht auf einen Blick, ob sich noch Mais im Fass befindet,
wie viel Energie die Batterien noch
haben und wann die letzte Kirrung ausgelöst wurde. Dadurch musste die Kirrung erst aufgesucht werden, wenn Fass oder Batterien leer waren. Das spart unnötige Lauferei und Störungen. Wir haben die Abfrageintervalle im Revier unterschiedlich eingestellt. Bei 15 Minuten reicht eine Batterieladung für etwa drei Monate. Bei der Handykirrung, die auf eine Stunde stand, waren die Batterien nach fünf Monaten immer noch halb voll."
JÄGER. Zeitschrift für das Jagdrevier Ausgabe 05/2026 (EBERHARD VENATOR)
"Man kann sofort reagieren, wenn Wild den Mais aufgenommen hat."
"Fazit: Die Handykirrung ist herkömmlichen Futterstreuern deutlich überlegen. Über die App hat man den Futterstreuer ständig unter Kontrolle, ohne ihn aufsuchen zu müssen. Wenn Wild auftaucht, ist auch etwas da, wenn eine Wildkamera anzeigt, dass das ausgestreute Kirrgut aufgenommen wurde und man nachkirrt. Das kann ein herkömmlicher Futterstreuer nicht. Die Handkirrung ist durch ihre Bauweise ohne Streuscheibe weniger störungsanfällig, und Waschbären oder Vögel haben keine Chance an das Kirrgut zu gelangen."
Brać Łowiecka Ausgabe 11/2025 (Bartłomiej Pirkel, Krzysztof Bradtke)
„Die erstmalige Verbindung mit dem Automaten über die mobile App auf dem Smartphone ist kinderleicht“
„Der Automat ist sehr sorgfältig aus strapazierfähigem Kunststoff und soliden Stahlkomponenten gefertigt. Die Blöcke sind von guter Qualität – das ist kein Zufall, denn es handelt sich um eine deutsche Produktion. Das Gehäuse, in dem sich die Steuerung und die Batterien befinden, ist wasserdicht. Die erstmalige Verbindung mit dem Automaten über die mobile App auf dem Smartphone ist kinderleicht (nach dem Plug-&-Play-Prinzip, also anschließen und loslegen), was angenehm überrascht. Die Benutzeroberfläche der App ist übersichtlich, ohne überflüssige Optionen und daher einfach zu bedienen.“
Pirsch Ausgabe 10/2025 (Reiner Mertens)
"Wir haben zwei "Handykirrungen" über einen längeren Zeitraum im Revier getestet."
"Vorteile:
- per Handy steuerbar
- Akkuladung, Füllstand Tonne etc. in App sichtbar
- große Füllmenge (55-l-Fass)
- waschbär- und vogelsicher
- optionales Kirrrohr
- sehr zuverlässig
- Gurte und Flaschenzug im Lieferumfang"
Pirsch Ausgabe 10/2025 (Reiner Mertens)
"Beide Automaten liefen störungsfrei"
"Die große Schnecke unten im Fass wirft den Mais zuverlässig aus und neigt nicht zum blockieren, wie es bei Streuscheiben passieren kann, wenn gröbere Stücke sich festklemmen."
Pirsch Ausgabe 10/2025
"Die "Handykirrung" kann als der Rolls Royce der Kirrautomaten bezeichnet werden."
"Der große Vorteil ist, dass immer etwas Kirrgut vorhanden ist, wenn Wild anwechselt und niemand ständig die Kirrung aufsuchen muss. Dadurch verteilt der Jäger seine Wittrung nicht am Kirrplatz - die Luft ist sozusagen rein."